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Wer
ist Kandidat für die EDTA-Chelat-Therapie? Arteriosklerotische
Erkrankungen sind in der Tat die beste Indikation für
die EDTA-Chelat-Therapie
Arteriosklerotische Erkrankungen können in 3 Kategorien
eingeteilt werden:
1. Periphere Vaslkuläre
Erkrankungen (PVD)
2. Coronar Arterielle Erkrankungen (CDD)
3. Cerebral Vaskuläre Erkrankungen (CVD)
Den größten Nutzen von der EDTA-Chelat-Therapie
erzielen wir mit der EDTA-Chelat-Therapie bei Peripheren
Vasculären Erkrankungen (PVD) -insbesondere solche
mit lokalen Verschlüssen der Arteria femoralis
superficialis Glücklicherweise ist dies die größte
Gruppe der PVD- Kategorie.
Beinahe ohne Ausnahme sprechen diese Patienten so gut
auf Chelat an, dass fast in allen Fällen dieses
Verfahren anstatt eines chirurgischen Eingriffs empfohlen
werden kann.
Patienten mit Verschlüssen unterhalb des Knies
und jene mit Verschlüssen in der Arteria iliacae
werden normalerweise ein weniger befriedigendes Anfangsergebnis
erhalten und sollten auf eine lange intensive Serie
von Behandlungen vorbereitet werden, bis sich eine Stabilisierung
eines akzeptabelen Zustandes einstellt.
In einigen Fällen wird ein zusätzliches invasives
Verfahren notwendig sein.
Systemerkrankungen wie Lupus erytomatodes und Morbus
Raynauld machen oft eine Kombination mit anderen Therapie
notwendig (z.B. OZON)
Sollte aufgrund eines zu späten Einsatzes von EDTA-Chelat-Therapie
ein Gangrän nicht zu stoppen sein, können
die Schmerzen und Vergiftungserscheinungen eine Amputation
notwendig machen. KOMBINATION mit anderen Therapien
wie:
OZON, UVB, HOT, OXIVEN....
Bei Diabetes mir PVD dürfen normalerweise mäßig
bis gute Resultate erwartet werden, solange keine Hautläsionen
vorkommen. Jedoch: Bessere Glukosetoleranz, sodass die
Insulingabe reduziert werden kann - gut auf Diabetiker
in der Chelat-Therapie achten, dass es nicht zu hypoglykämisehen
Zuständen kommt!!!! Coronare
Arterielle Erkrankung
Die coronaren arteriellen Erkrankungen stellen ebenfalls
eine excellente Indikation für die EDTA-Chelat-Therapie
dar. Das Risiko hierbei ist ziemlich groß - hinsichtlich
der vorliegenden Läsionen am Herzen! Die Ausdehnung
der Erkrankung muß bekannt sein!! Die richtige
Einschätzung der Pathologie der Coronar Arterien
kann das Risiko verhindern, dass ein 90% Verschluß
des linken Hauptstammes nach - kann auch während
der ersten Chelat-Therapie sein -zu einem massiven,
möglicherweise letalen Herzinfarkt fuhren kann.
Falls ein Coronarangiogramm nicht verfügbar ist,
sollte ein Isotop-Scan-Test genauso wie ein Belastungs-EKG
vorliegen.
Falls ein Patient mit Angina pectoris einen Chelat-Therapeuten
konsultiert, bevor er jemals einen Kardiologen konsultiert
hat, müssen beide - der Chelat-Therapeut und der
Patient realisieren, dass er dann nicht die beste verfugbare
Behandlung für seinen derzeitigen Zustand bekommen
kann. Die bessere - weil notwendige Behandlung könnte
in genau diesem Fall eine Percutane Transluminäle
Coronar Angiographie (PTCA) sein oder eben eine Operation,
nur um Zeit zu gewinnen und das Risiko eines drohenden
Infarktes zu vermindern. | |