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  Toxische Metalle bedrohen unsere Gesundheit
Umweltexperten warnen schon seit längerer Zeit vor den gesundheitlichen Risiken aus der Umwelt. Wir leben auf einem vergifteten Planeten. Toxine von Quecksilber, Blei, Aluminium, Cadmium, Eisen, Nickel und noch etwa zwanzig andere metallische Mineralien haben sich auf dem gesamten Erdball verteilt.

Schwer- und Leichtmetalle verbinden sich mit organischen und anorganischen Stoffen und verursachen gefährliche Vergiftungen. Die Auswirkungen der Schwermetallvergiftung werden oft zusammengefasst als "Toxisches Metall Syndrom" bezeichnet.
Dieses Syndrom ist als ernst zu nehmendes Anzeichen einer Systemischen Pathologie zu sehen und endet in nicht weniger als 92 Prozent der Betroffenen in den westlichen Industrieländern in degenerativen Erkrankungen.

Wie gelangen die toxischen Metalle in unseren Körper?
Besonders gefährdet sind Menschen die beruflich Metallen und anderen Schadstoffen ausgesetzt sind, die Großstadtbevölkerung, und die Bewohner von Hochhäusern. Die toxische Metalle gelangen über viele Faktoren in unseren Körper: über die Atemluft, das Trinkwasser, die Nahrungskette, über Zahnmetalle, Kosmetika, Medikamente, Zigarettenrauch und Wohnungsgifte aus Farben, Holzschutzmitteln und mehr. Das Amalgam der Zahnfüllungen enthält Silber, Aluminium und Quecksilber. Die Goldlegierungen enthalten oft einen hohen Anteil an Palladium. Medikamente wie Magensäureblocker enthalten Aluminium. Kosmetika, hier hauptsächlich Deodorants enthalten Aluminium. Cadmium und andere Schadstoffe erhalten wir aus Zigarettenrauch .

Unsere Knochen enthalten heute 500 Mal mehr Blei als vor 100 Jahren - das haben wir den Segnungen der industriellen Revolution zu verdanken.

Was können die toxischen Metalle im Körper verursachen?
Die vergifteten Menschen - oder verharmlost "Schadstoff-belasteten Menschen" werden eventuell eine degenerative Erkrankung entwickeln wie: Herz- oder Blutgefäßerkrankungen - allgemeine Arteriosklerose, Alzheimer, Krebserkrankungen, Pankreatitis, Gicht, rheumatoide Arthritis, Pilzerkrankungen, Chronisches Müdigkeitssyndrom (CF), Fibromylagie, , Colon irritabile, Multiple Sklerose, Parkinson, Sklerodermie und vieles mehr. Auch das frühzeitige Altern wird mit der Belastung von Schwermetallbelastungen in Zusammenhang gebracht.

Warum können toxische Metalle degenerative Erkrankungen hervorrufen?
Metalle gelten als Katalysatoren der zur Peroxidation notwendigen Metalle, einer Reaktion der Freien Radikale an der Zellmembran. Je mehr Metalle im Körper vorhanden sind, desto größer wird die Gefahr, nicht nur die Membran der Zellen zu zerstören, sonder auch die Organellen und / oder die DNA. Das bedeutet, das die Zellen absterben - oder auch mutieren können. Die oben beschriebene Peroxidation bewirkt im Zusammenwirken mit oxidiertem Cholesterin (LDL), hohen Homocysteinwerten und Entzündungen an den Gefäßwänden die gefürchtete Bildung von arteriosklerotischen Plaques.

Die Pathologie der freien Radikale wird seit 1955 bereits für die Entstehung ALLER degenerativen Krankheiten verantwortlich gemacht. Untersuchungen haben ergeben, dass bereits 54 Prozent der Menschen in den westlichen Industrienationen genetische Defekte der körpereigenen Entgiftungsenzyme aufweisen. GST M1, P1 T1, SOD1, SOD2 und so weiter. Die betroffenen Menschen mit veränderten Genen können Schadstoffe und Metalle nur ungenügend oder gar nicht ausscheiden. Das Entstehen einer degenerativen Erkrankung ist hier vorprogrammiert.

Weiß die Medizin das nicht?
Meistens wird in der klinischen Diagnostik überhaupt nicht auf Metalle untersucht. Warum ignoriert man diese allgegenwärtige Gefahr für die Gesundheit? Aus Unwissenheit - oder weil bei den Untersuchungen und Therapie gespart werden muss? Unser Gesundheitssystem ist in ein Kranheitssystem mutiert.

Bis jetzt haben wir nur Patienten mit bereits bestehenden degenerativen Erkrankungen mit der Chelat-Therapie behandelt, um Amputationen und Bypass-Operationen zu vermeiden. Wir haben erfolgreich auch die anderen degenerativen Erkrankungen behandelt sowie gefundene Schwermetallbelastungen ausgeleitet - und wir freuen uns mit den Patienten über die Erfolge in der Therapie. Aber jetzt steht uns eine weitaus größere Herausforderung und Aufgabe ins Haus - wir müssen uns vor um unsere Kinder kümmern !

Wir finden bei unseren kleinen Patienten immer häufiger extrem hohe Werte von Aluminium, Silber, Quecksilber, Palladium und Blei vor. Lassen wir dann die Entgiftungsentzyme testen, sehen wir, woran die hohe Schwermetallbelastung liegt. Haben der Vater und / oder die Mutter Deletionen auf den Genen, konnten sie nur defekte Gene vererben. Hat die Mutter diese Ausleitungsschwäche für Metalle, entgiftet sie ihren Körper während der Schwangerschaft über die Placenta - wenn dann noch während der Schwangerschaft geraucht wird - oder unverantwortlicherweise das Amalgam aus den Zähnen "saniert" wird... armes Kind! Woher kommen die vieken Allergien, die Neurodermites und das jetzt immer häufiger auftretende - das Aufmerksamkeits Defizit Syndrom (ADS).
Es wird von der "Neuen Generation Kinder" gesprochen. Diese Zappelkinder bekommen Beruhigungsmittel, damit sie in der Schule nicht stören. Aber das ist nicht die Lösung. Wir müssen bei nachgewiesener Schermetallbelastung diese Kinder entgiften, und zwar mit der EDTA-Chelat-Therapie.

Es wird höchste Zeit, mit einer sorgfältigen Ausleitung der toxischen Elemente zu beginnen - und zwar bevor unsere Kinder ernsthaft - und viel zu früh degenerative Erkrankungen entwickeln - z.B. Arteriosklerose.

Autopsieergebnisse bei tödlich Verunglückten in den USA zeigten, dass der Prozess der Arteriosklerose schon in der Pubertät anfängt: Bei 15 - 19 jähringen zeigten sich typisch entzündliche Schäden in jeder Aorta. In der rechten Koronararterie fand man bei 50% arteriosklerotische Veränderungen.

Eine zweite Studie in den UDS im Jahre 2000 erbrachte für die Altersgruppe der 16 - 19-Jährigen: 53% hatten bereits eine Arteriosklerose im Frühstadium. Das ist erschreckend.

Schwermetallentgiftung, eine gute Ernährung und genügend Bewegung können die Entstehung der meisten degenerativen Erkrankungen verhindern.

Was kann man gegen eine bestehende Metallvergiftung tun?
Seit mehr als 50 Jahren gibt es eine wirksame - und bei Bleivergiftung wissenschaftlich anerkannte Therapie, die EDTA-Chelat-Therapie in Verbindung mit einer ausreichenden Nahrungsergänzung aus Vitaminen Mineralien und Spurenelementen.

Was ist die EDTA-Chelat-Therapie?
Die EDTA-Chelat-Therapie ist ein ambulantes Heilverfahren, bei dem die amminosäureähnliche Substanz Ethylene-Diamine-Tetraacetic -Acid (EDTA) zusammen mit Vitaminen und Mineralien als intravenöse Infusion verabreicht wird. Dieser Prozess dauert mehrere Stunden. Während die Lösung langsam durch die etwa 100.000 km Blutgefäße zirkuliert, werden Metallionen von dem Chelator EDTA geschnappt, in eine heterocyclische Ringstruktur eingeschlossen - und über die Nieren ausgeschieden.

Die EDTA-Chelat-Therapie entgiftet den Körper von toxischen Elementen, welche entweder bereits eine degenerative Krankheit verursacht hatten - und reduziert die Gefahr von z.B. einer Amputation oder einer Bypassoperation - oder schützt den Körper davor, eine solche Erkrankung zu entwickeln. Deshalb ist die EDTA-Chelat-Therapie ein unglaublich effektives Heilverfahren, das gleichermaßen für die Therapie wie auch in der Prophylaxe zu empfehlen ist

Da wir wissen, dass die Pathologie der Freien Radikale die Zellen zum "ROSTEN" bringt, kann gesagt werden, dass durch die Ausleitung der Katalysatoren der Freien Radikale, nämlich der Metalle, die Zellen vor dem "Verrosten" schützt. Und wer von uns möchte schon allzu früh "rosten"? Man versucht ja, sein Auto vor dem Verrosten zu schützen - wie viel kostbarer und schützenswerter ist da unser Körper! Deshalb hat sich die EDTA-Chelat-Therapie in der Anti-Aging-Behandlung erfolgreich bewährt.

Wo kann man die EDTA-Chelat-Therapie machen lassen?
Die EDTA-Chelat-Therapie wird von Ärzten und Heilpraktikern gleichermaßen durchgeführt. Die Vorraussetzung hierfür ist jedoch, dass Seminare als Zusatzausbildung gemacht worden sind. Die Chelat-Therapeuten - zumeist Mitglieder der DACT) können ein Zertifikat vorweisen, welche ihre Qualifikation belegt.

Die Deutsche Akademie für Chelat-Therapie e.V. mit Sitz in Lahr/Schwzw. bietet für interessierte Ärzte und Heilpraktiker Seminare - auch in Zusammenarbeit mit dem International Board of Clinical Metal Toxicology (IBCMT) an. Bitte besuchen Sie unsere Website: www.chelat.net Wir stellen eine Liste bereit, die Ihnen das Finden eines Chelat-Therapeuten in Ihrer Nähe erleichtert.

Information über die EDTA-Chelat-Therapie Fragen können schriftlich gerichtet werden an: DACT e.V., Karlstrasse 5, 77933 Lahr / Schw. Bei Interesse werden auch kostenlose Informations-Vorträge in verschiedenen Städten organisiert.

Karin Löprich, Heilpraktikerin, Cerified Metal Toxicologe (IBCMT), Clinical Thermographer
Karlstr. 5, 77933 Lahr/Schwzw. 08.09.2003

 
   

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